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Instrumentalbereich

Alle Angebote finden bei entsprechender Nachfrage auch in Iphofen statt und alle Angebote könen von Iphöfer Bürger*innen in Kitzingen wahrgenommen werden. Die Musikschule Kitzingen bietet Anfängern und Fortgeschrittenen Unterricht zu folgenden Instrumenten an:

  • Einstiegsalter: ab 6 Jahren
  • Voraussetzung: wenn möglich musikalische Früherziehung
  • Unterrichtsform: Einzel- oder Gruppenunterricht  
  • Leihinstrumente: vorhanden

Das Akkordeon ist an der Musikschule der Stadt Kitzingen seit der Gründung 1992 fest verankert und unverzichtbarer Bestandteil bei den verschiedensten Projekten und Konzerten.

Die Altersspanne der Akkordeonisten an unserer Musikschule reicht von 6 bis 70 Jahren. Es ist also ein Instrument, das in allen Lebensphasen gespielt wird. Da es leicht zu transportieren ist, kann es überall mitgenommen werden.

Das spiegelt sich auch in der Vielfalt der Akkordeon-Musik wider:
Vom Kinderlied bis zur Folklore aus der ganzen Welt, von klassischer Musik aus fast allen Epochen bis zu aktueller Rock- und Pop-Musik...

Unser Unterricht ist breit gefächert und jeder Schüler wird individuell gefördert sowohl im Einzel-, als auch im Gruppenunterricht.

Das Akkordeon gibt es mit 2 verschieden Ausführungen: Als Knopfgriff- oder Pianoakkordeon. Dazu gibt es 2 verschiedene Bass-Systeme: Einzelton- und Standardbassmanual. Alles wird an unserer Musikschule auch unterrichtet.

Deshalb ist es wichtig sich vor dem Kauf von unserem Lehrer beraten zu lassen. Außerdem gibt es an der Kitzinger Musikschule Leihinstrumente in verschiedenen Größen.

  • Einstiegsalter: 5-6 Jahre
  • Voraussetzung: wenn möglich musikalische Früherziehung
  • Unterrichtsform: Einzel- oder Gruppenunterricht  
  • Leihinstrumente: nein

„Musik allein ist die Weltsprache und braucht nicht übersetzt zu werden, da spricht Seele zu Seele.“  ( Berthold Auerbach )

Die Blockflöte ist eines der ältesten Musikinstrumente. Sie eignet sich gut als Einstiegsinstrument und als Vorbereitung auf andere Blasinstrumente oder auf die Bläserklasse am AKG.

Die Blockflöte ist aber auch ein Instrument mit hohem künstlerischem Anspruch, vor allem, wenn nach circa zwei bis drei Jahren das Spiel auf der Altblockflöte dazukommt.

Im Unterricht wird konsequent an Atmung und Tonbildung, sowie Entwicklung der Motorik und rhythmischer Sicherheit gearbeitet. Noten und Zusammenhänge der Notation werden gelernt.

Ein eigenes Instrument ist Voraussetzung. Beim Kauf sollte unbedingt ein Instrument mit barocker Griffweise gewählt werden.

Blockflöte, vor allem Alt- oder Tenorblockflöte eignet sich gut für Erwachsene in jedem Alter, die neu ein Musikinstrument lernen wollen oder auch vorhandene Kenntnisse auffrischen wollen.

Gemeinsam in der Gruppe verbindet sich aktives Lernen und Musizieren mit Geselligkeit.

  • Einstiegsalter: ab 10 Jahren
  • Voraussetzung: musikalische Grundkenntnisse optional von Vorteil
  • Unterrichtsform: für Anfänger am besten Einzelunterricht
  • Leihinstrumente: nicht vorhanden

Der E-Bass als elektrisches Zupfinstrument ist aufgrund seiner tiefen Tonlage das Fundament in den verschiedensten Musikstilen wie Pop, Rock, Jazz usw.

Von Vorteil ist, dass man mit ein paar erlernten Tönen relativ bald in einer Band spielen kann. Zudem sind Bassisten sehr gesuchte Musiker!

Allerdings, um das Instrument gut zu spielen, ist eine rhythmische Begabung Voraussetzung. Dieses Instrument kann von wirklich einfach bis sehr virtuos gespielt werden. Daher sind den Einsatzmöglichkeiten des E-Basses sehr vielseitig, was Menschen unterschiedlicher Altersklassen an diesem Instrument fasziniert. Kinder, Jugendliche und Erwachsene finden somit Musikstücke, die ihrem persönlichen Geschmack entsprechen und für die Fortgeschrittenen ermöglicht die Elektronik es verschiedene Effekte zu erzeugen.

  • Einstiegsalter: ab 10–11 Jahren
  • Voraussetzung: Körpergröße, die das Spiel auf einer E- Gitarre in Standardgröße ermöglicht
  • Unterrichtsform: Einzel- oder Gruppenunterricht  
  • Leihinstrumente: vorhanden

Die E-Gitarre ist für alle geeignet, die in Bands spielen wollen, die Stilrichtungen Rock, Pop und Jazz bevorzugen oder einfach den Klang lieben.

Eine gewisse Körpergröße, motorische Fertigkeiten und die Bereitschaft, sich mit dem Verstärker auseinanderzusetzen, sind  von Vorteil. Deshalb empfehlen wir den Einstieg etwa ab der 5. Klasse. Sollte der Wunsch nach einer E- Gitarre schon vorher bestehen, empfehlen wir ein Beratungsgespräch bei der zuständigen Lehrkraft.

Als Unterrichtsform hat sich die Zweiergruppe oder der Einzelunterricht bewährt.

Wie anfangs erwähnt, gibt es unterschiedlichste Musikstile und Instrumentenkombinationen, in denen die E-Gitarre eingesetzt werden kann.

  • Einstiegsalter: ab 6 Jahre
  • Voraussetzung: wenn möglich musikalische Früherziehung
  • Unterrichtsform: Einzel- oder Gruppenunterricht  
  • Leihinstrumente: vorhanden

Der Gitarrenunterricht an der Musikschule ist als Anschluss an eine musikalische Grundausbildung besonders geeignet. Jahrelange Erfahrung der Lehrkräfte mit frühinstrumentalem Unterricht, die Möglichkeit zum Spiel zu singen und alters- bzw. größengerechte Instrumente mit relativ geringem Anschaffungspreis sind nur einige Argumente, weshalb ein Beginn mit dem Gitarrenunterricht bereits ab 6 Jahren bzw. ab der ersten Schulklasse sinnvoll ist.

Im Anfangsunterricht in Kleingruppen wird die klassische Spieltechnik erlernt, die aufgrund der Entwicklung über viele Generationen hinweg den Spieltechniken anderer klassischer Instrumente wie Streichinstrumente und Klavier gleichwertig ist. Auf Basis der klassischen Spieltechnik bieten sich viele Möglichkeiten der stilistischen Orientierung, vom großen Repertoire der klassischen Gitarre bis zur populären Liedbegleitung. 

Auf jedem Niveau ist es möglich, sich im Ensemblespiel zu betätigen, ein späterer Umstieg auf E-Gitarre ist leicht möglich.

  • Einstiegsalter: ab 6 Jahren, je nach Körpergröße
  • Voraussetzung: ausgewachsene 2. Schneidezähne,  musikalische Früherziehung ist von Vorteil
  • Unterrichtsform: Einzel- oder Gruppenunterricht
  • Leihinstrumente: nein

Das Horn (auch Waldhorn oder French Horn genannt) ist ein sehr altes Musikinstrument. Ursprünglich stellte man es aus Tierhörnern her, erst seit dem 17. Jh. fertigt man das kreisrunde Instrument aus Metall und fügte 1820 noch Ventile hinzu. Der berühmte Komponist Robert Schumann sagte einmal: „das Horn ist die Seele des Orchesters“. Kennzeichnend für das Horn ist nicht nur sein großer Tonumfang sondern auch sein charakteristischer Klang, weich in der Tiefe und weittragend in der Höhe.

Das Horn ist sehr vielseitig einsetzbar, sowohl solistisch als auch in Kammermusikgruppen und Ensembles. In großen Sinfonieorchestern ist es ebenso zu finden wie in Jugendblasorchestern, Kapellen und anderen Blasmusikensembles. Auch in den verschiedensten Stilrichtungen, von Barock und Klassik über volkstümlich oder modern bis hin zum Jazz und zeitgenössischer Musik ist das Horn zu Hause.

  • Einstiegsalter: ab 8 Jahren
  • Voraussetzung: Musikalische Früherziehung, Blockflötenunterricht ist optional, aber von Vorteil.
  • Unterrichtsform: Einzel- oder Gruppenunterricht
  • Leihinstrumente: Vorhanden (Leihdauer max.1 Jahr)

Die Klarinette, Wolfgang Amadeus Mozarts Lieblingsinstrument, entwickelte sich um die Zeit 1700 bis 1940 aus dem eher einfachen Instrument “Chalumeau“ zum heutigen technischen und komplexen Holzblasinstrument.

Das Wort “Klarinette“ kommt vom italienischen “clarino“ womit eine besondere Art von hoher Trompete bezeichnet wurde.

Die Klarinette ist in vielen Musikrichtungen zu finden. Vom klassischen symphonischen Orchester über Blasorchester, Volksmusik-Kapellen, Klezmer- oder Tango-Orchestern bis hin zu Jazzformationen findet sie ihr Zuhause.

Im Unterricht wird neben Notenkenntnissen und Rhythmik auch Atemtechnik vermittelt.

Ziel ist es den/die Schüler-in auf das gemeinsame Musizieren vorzubereiten, sei es mit Klavierbegleitung oder in einer kleinen Formation (Trio/Quartett) aber auch um in einem Blasorchester bzw. symphonischen Orchester spielen zu können.

 

  • Einstiegsalter: ab 5-6 Jahren
  • Voraussetzung: wenn möglich musikalische Früherziehung
  • Unterrichtsform: Einzel- oder Gruppenunterricht mit 2 Schülern
  • Leihinstrumente: nein

Die nachfolgenden Stichpunkte zeigen Ihnen die vielfältigen Möglichkeiten des Klavierspiels und des -unterrichts bei uns:

  • individuelle Förderung durch Unterricht in Kleingruppen oder Einzelunterricht
  • verschiedene Unterrichtsmodelle und -stufen (z.B. elementares Tastenspiel für Kinder im Vorschulalter und der ersten Klasse), bis hin zur studienvorbereitenden Ausbildung
  • Vielfalt aufgrund der verschiedenen Lehrerpersönlichkeiten und der großen Bandbreite an Unterrichtsliteratur
  • von Anfang an ansprechende Stücke für jeden Geschmack
  • Unterricht in den verschiedensten Stilrichtungen (Klassik, Pop, Rock, Jazz etc.)
  • Einblicke in die vielfältigen Musizierformen des Klaviers (Solospiel, vier- bis achthändig an einem oder zwei Klavieren, Liedbegleitung, Improvisation etc.)
  • die Gelegenheit an regelmäßigen Klassenvorspielen und Konzerten der Musikschule teilzunehmen
  • die Möglichkeit der Teilnahme an Ensembles in den verschiedensten Besetzungen (von klassischer Kammermusik bis zur Rock-, Jazz-, oder Bigband)

Übersicht über die verschiedenen Tasteninstrumente

  • Einstiegsalter: ab 6 Jahren
  • Voraussetzung: entsprechende Körpergröße,
  • musikalische Früherziehung ist von Vorteil
  • Unterrichtsform: Einzel- oder Gruppenunterricht
  • Leihinstrumente: nein

Anders als bei der Trompete mit ihren Ventilen werden bei der Posaune die unterschiedlichen Tonhöhen durch die Lippenspannung und die Betätigung des Zuges, das ist eine lange U-förmige Röhre, erzeugt. Das Instrument als eines der ältesten Orchesterinstrumente bietet mit seinem voluminösen und charakteristischen Klang unterschiedlichste musikalische Möglichkeiten, ob in der Klassik, im Jazz oder im Pop- Bereich. Dementsprechend hat man viele Möglichkeiten des Zusammenspiels, sei es in Jugendblasorchestern, Musikvereinen, Posaunenchor, Bigbands oder Symphonischen Blasorchestern, um nur einige Beispiele zu nennen.

Das Standardinstrument ist die Tenorposaune, daneben gibt es noch die Altposaune, die sich besonders für jüngere Schüler eignet, und die Bassposaune, die aufgrund ihres Gewichts nur für ältere Schüler spielbar ist.

  • Einstiegsalter: ab 6 Jahren
  • Voraussetzung:  wenn möglich musikalische Früherziehung
  • Unterrichtsform. Einzel- oder Gruppenunterricht
  • Leihinstrumente: vorhanden

Warum sollten Schüler/-innen Querflöte lernen?

In erster Linie sollte natürlich der Klang begeistern. Die Querflöte verfügt in der tiefen Lage über einen sehr warmen Klang, in der mittleren und hohen Lage kommt der typische, klare und helle („silbrige“) Klang zum Tragen. Die Literatur lässt mittlerweile keinerlei Wünsche offen, in der „Klassik“ im weitesten Sinn ist dieses Instrument stark vertreten, aber auch in der sogenannten Unterhaltungsmusik, Rock-, Popmusik, im Jazz, sehr beliebte Filmmusiken, überall ist die Flöte präsent. Besetzungen, in denen die Querflöte verwendet wird, sind sehr variabel. Wir haben die Flöte als Soloinstrument, in Kammermusik (kombinierbar bis hin zum Schlagzeug), oder im Orchester. Gemeint ist hier nicht nur das Symphonie-Orchester, sondern auch das symphonische Blasorchester.

Seitdem gebogene Flötenköpfe zum Einsatz kommen ist der Beginn auf der Querflöte ab sechs Jahren möglich.  Wird am Anfang des Unterrichts zu Hause Unterstützung gegeben wirkt sich das auf den Fortschritt in der Regel positiv aus.

  • Einstiegsalter: ab 8-9 Jahren (je nach Körpergröße)
  • Voraussetzung: wenn möglich musikalische Früherziehung
  • Unterrichtsform: Einzel- oder Gruppenunterricht
  • Leihinstrumente: vorhanden (Leihdauer max. 1 Jahr)

Obwohl das Saxofon aus Metall besteht, zählt es wegen der Tonerzeugung durch Mundstück und Rohrblatt zu den Holzblasinstrumenten.

Die Griffweise entspricht nahezu dem der Blockflöte, ist einfach zu erlernen und kann gut von Kindern und Erwachsenen angewendet werden.

Für junge Schüler eignet sich das Alt- oder das gebogene Sopran-Sax am besten für den Einstieg. Später kann man auch auf das Tenor- oder Bariton-Saxofon umsteigen.

Das Saxofon ist ein unglaublich vielseitiges Instrument. Es kommt sowohl in der klassischen Musik als auch im Rock, Pop, Jazz etc. zum Einsatz und wird wegen seines wunderbaren Klangs geliebt.

Im Unterricht wird neben Notenkenntnissen und Rhythmik auch Atemtechnik vermittelt.

Ziel ist es den/die Schüler-in auf das gemeinsame Musizieren vorzubereiten, sei es in einer kleinen Formation (Trio/Quartett) oder aber um auch in einem Blasorchester bzw. einer Big Band mitspielen zu können.

  • Einstiegsalter: ab 6 Jahren
  • Voraussetzung: wenn möglich musikalische Früherziehung
  • Unterrichtsform: Einzel- oder Gruppenunterricht  
  • Leihinstrumente: nein

Die Schlaginstrumente (Percussionsinstrumente) sind nicht nur sehr vielfältig und in allen Kulturkreisen auf der Welt beheimatet, sondern gehören auch zu den ältesten Musikinstrumenten der Menschheit. Diese Vielfalt und das Erzeugen von Rhythmen üben bis heute eine faszinierende Wirkung aus. Zudem, Schlagzeuger werden überall benötigt, in den unterschiedlichsten Trommelgruppen, für Bands, Combos, Orchester und Kammermusikgruppen. Denn ohne den Groove und Takt geht es nicht.

Begonnen wird bei uns an der Musikschule der Unterricht mit der kleinen Trommel, bevor zum Drumset gewechselt wird.

Die fachliche Anleitung eines erfahrenen Schlagzeuglehrers ist unbedingt notwendig, damit es Rhythmus und nicht nur Krach ist. Denn einfach ist das Schlagzeugspielen nicht, es erfordert hohe Konzentration, gute Koordination, und natürlich als Voraussetzung eine rhythmische Veranlagung.

 Bevor man ein Schlagzeug oder ein Perkussionsinstrument kauft, sollte man sich allerdings immer erst von einem Fachmann beraten lassen.

  • Einstiegsalter: ab 6 Jahren, je nach Körpergröße
  • Voraussetzung: musikalische Früherziehung ist von Vorteil
  • Unterrichtsform: Einzel- oder Gruppenunterricht
  • Leihinstrumente: nein

Das Tenorhorn gehört wie das Bariton zu den Bügelhörnern. Beide haben 3 bzw. 4 Ventile, aber das Bariton hat eine weitere Mensur (also ein weiteres Rohr) als das Tenorhorn. Dadurch klingt es weicher und in der Tiefe voller als das Tenorhorn. Dieses hat eine wichtige Funktion als Mittelstimme, wie schon der Name Tenorhorn besagt.

Für Kinder ist das Tenorhorn und das etwas größere und damit tiefere Bariton im Vergleich zu anderen Blechblasinstrumenten relativ leicht zu spielen und gut zu erlernen. Beide Instrumente eignen sich hervorragend als Einstiegsinstrumente. Es ist auch möglich später auf Posaune oder Tuba zu wechseln.

Man findet die beiden Instrumente in Jugendblasorchestern, Kapellen, symphonischen Blasorchestern sowie in Folklore- und Blasmusikensembles.

  • Einstiegsalter: ab 6 Jahren
  • Voraussetzung: musikalische Früherziehung ist von Vorteil
  • Unterrichtsform: Einzel- oder Gruppenunterricht
  • Leihinstrumente: nein

Die Trompete und das Flügelhorn sind eng miteinander verwandt, sie haben den gleichen Tonumfang und dieselbe Bauart. Daher wechseln viele Trompeter zwischen den beiden Instrumenten je nach Anforderung. Sie gehören zu den höchsten Instrumenten der Blechblasfamilie. Jedoch besitzen sie verschiedene Mensuren, das bedeutet, dass das Flügelhorn ein viel weiteres Rohr besitzt als die Trompete. Daher unterscheiden sie sich hinsichtlich ihres Klanges deutlich voneinander. Während die Trompete einen strahlenden und härteren Klang besitzt klingt das Flügelhorn wärmer und weicher.

Beide Instrumente sind sehr vielseitig einsetzbar und es gibt zahlreiche Möglichkeiten des Zusammenspiels, sei es in Jugendblasorchestern, Musikvereinen, Bands, Big-Bands und symphonischen Blasorchestern. Aber auch als Soloinstrument sind sie selbstverständlich präsent.

Das Kornett ist etwas kleiner und leichter als die Trompete gebaut, daher eignet es sich hervorragend als Anfängerinstrument für jüngere Schüler.

  • Einstiegsalter: ab 10 Jahre, es kann auch zuerst mit Euphonium begonnen werden
  • Voraussetzung: musikalische Früherziehung ist von Vorteil
  • Unterrichtsform: Einzel- oder Gruppenunterricht
  • Leihinstrumente: nein

Die Tuba ist das größte und damit auch tiefste Blechblasinstrument mit ihrem dunklen Klang. Wenn man das gebogene Rohr der Tuba abrollen würde, wäre es circa 4 Meter lang, daher wird es im Sitzen gespielt. 1835 wurde das Instrument in seiner heutigen Bauart mit drei bis sechs Ventilen entwickelt. Es gibt verschiedene Arten von Tuben, wobei für den Unterricht die Tenortuba, das sogenannte Euphonium interessant ist, da dieses Instrument kleiner ist und damit auch von jüngeren Schülern gespielt werden kann. Allerdings klingt es eine Oktave höher als die große Schwester, die Tuba. Die Mundstücke von beiden Instrumenten sind relativ groß, so dass die Tonerzeugung etwas einfacher ist als bei der Trompete.

Tuben sind fester Bestandteil von Jugendblasorchestern, Musikvereinen, symphonischen Blasorchestern und Brass-Bands und bilden das klangliche Fundament des Blechbläsersatzes.

  • Einstiegsalter: ab 6 Jahren
  • Voraussetzung: wenn möglich musikalische Früherziehung
  • Unterrichtsform: Einzelunterricht  
  • Leihinstrumente: vorhanden

So wie bei der Violine (Geige) kann der Unterricht auf der Viola (Bratsche) auch von Anfang an erfolgen. Es gibt Violen (Bratschen) in allen Größen, evtl. kann sogar eine Geige umbesaitet werden. Ebenso sind Literatur- und Lehrwerke zahlreich vorhanden. Die Viola, sozusagen die größere Schwester der Violine, ist eine Quinte tiefer gestimmt als die Violine und hat dementsprechend einen warmen, etwas sanfteren Ton. Für das Orchester und diverse Ensembles ist die Viola unverzichtbar und sehr wichtig. Leider sind Bratschisten schwer zu finden, weil das Instrument nicht so bekannt ist. Wer sich für die Bratsche entscheidet und dabeibleibt, wird sicher bald überall sehr gefragt sein!  

Wir an der Musikschule empfehlen den Einstieg ab ca. 6 Jahren. Unabdingbar ist ein gutes Gehör, aber auch das kann sich mit der Zeit entwickeln. Viele Kinder spielen schon nach 1 -2 Jahren im Vororchester mit.

Instrumente kann man z.B. bei einem Geigenbauer mieten.  Bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich beratend zur Seite!

  • Einstiegsalter: ab 6 Jahren
  • Voraussetzung: wenn möglich musikalische Früherziehung
  • Unterrichtsform: Einzel- oder Gruppenunterricht  
  • Leihinstrumente: vorhanden

"Oft muss man spielen, wie die Geige will." (Deutsches Sprichwort)

Die Violine (Geige) ist ein Instrument mit vielen Vorteilen: sie hat einen warmen, singenden Ton, sowie viele Klangmöglichkeiten. Es gibt eine große Vielfalt an Spielliteratur, so kann sie als Soloinstrument, in der Kammermusik oder im Orchester eingesetzt werden und das in allen Stilepochen. Es gibt kaum ein Musikgenre, in dem die Geige nicht vertreten ist. In Symphonieorchestern stellen die Violinen die größte Gruppe dar und übernehmen oft die Melodiestimme.

Die Violine (Geige), das kleinste Instrument der Streicherfamilie, wird in verschiedenen Größen gebaut, so genannte 1/8, 1/4, 1/2 und 3/4 Geigen. Je kleiner der/die Spielende, desto kleiner sollte das Instrument sein. Ein Kind braucht daher ein Instrument in der entsprechenden Größe.

Entgegen der landläufigen Meinung ist das Spielen Violine und auch auf der Viola/Bratsche (das ist die größere Schwester der Geige) zu erlernen nicht unbedingt schwieriger als beispielsweise Blockflöte oder dem Klavier. Unabdingbar ist ein gutes Gehör, aber auch das kann sich mit der Zeit entwickeln. Viele Kinder spielen schon nach 1 -2 Jahren im Vororchester mit.

Instrumente kann man mieten, entweder bei einem Geigenbauer oder bei uns an der Musikschule. Bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne beratend zur Seite!

  • Einstiegsalter: ab 6 Jahren
  • Voraussetzung: wenn möglich musikalische Früherziehung
  • Unterrichtsform: Einzelunterricht 
  • Leihinstrumente: vorhanden

Das Violoncello ist das zweitgrößte Streichinstrument und ähnelt von der Form der Violine bzw. der Viola. Es wird im Sitzen gespielt und lässt sich durch einen sogenannten Stachel in der Höhe anpassen.

Durch die Größe verfügt das Cello über einen sehr schönen warmen Klang und überzeugt in den Tiefen als Bassinstrument, das wunderbar zur Begleitung anderer Instrumente eingesetzt werden kann. Mit der fortschreitenden Technik des Spielers ist es aber auch möglich, hohe Töne zu erreichen, so dass das Cello selbstverständlich auch als Melodieinstrument einsetzbar ist.

Im Orchester und in unterschiedlichen Ensembles ist das Violoncello stets ein sehr gefragtes Instrument, aber auch im solistischen Bereich gibt es viel Literatur, vom Barock bis zur modernen Musik.

Schon nach ein bis zwei Jahren Unterricht kann die Teilnahme im Orchester erfolgen, später auch im Cello-Ensemble.

Wer das Cellospiel erlernen möchte, entscheidet sich damit für ein sehr wandelbares Instrument, das sowohl allein als auch in der Gruppe viel Freude bereiten kann. Durch Schülerinstrumente in kleinen Größen ist auch ein früher Unterrichtsstart ab 6 Jahren möglich.

Vokalbereich

Wenn du gehen kannst,

kannst du tanzen.

Wenn du sprechen kannst,

kannst du Singen.

(Afrikanisches Sprichwort)

 

Das Singen ist die eigentliche Muttersprache aller Menschen:

Denn sie ist die natürlichste und einfachste Weise,

in der wir ungeteilt da sind und uns ganz mitteilen können

mit all unseren Erfahrungen, Empfindungen und Hoffnungen.

(Sir Yehudi Menuhin)

 

Gesangsunterricht bietet die Möglichkeit und den Raum, die eigene Stimme besser kennenzulernen und ihre vielfältigen Möglichkeiten zu erproben.

Egal ob du noch nie gesungen hast und gerne damit anfangen möchtest, oder ob du schon eine geübte Sängerin / ein geübter Sänger bist und an bestimmten Liedern und Songs arbeiten möchtest. Der Unterricht gestaltet sich ganz individuell nach den Wünschen und dem Können der Singenden.

Gesangstechnisch arbeiten wir im Unterricht an Atmung, Tonbildung, Stimmklang und Artikulation.

Von Rock/ Pop bis Klassik reicht dabei das musikalische Spektrum, das aufgrund der Ausbildung unserer Pädagogin im klassischen Gesang, wie auch durch diverse Weiterbildungen im Popular Gesang abgedeckt werden kann.